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BRF zeigt den Dokumentarfilm „Ashcan“ von Willy Perelsztejn

Vor Beginn des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals wurden ein paar Dutzend Nazi-Größen von Mai bis August 1945 in einem Hotel in Bad-Mondorf im Großherzogtum Luxemburg verhört. Code-Name der Aktion: "Ashcan". Der belgische Filmemacher Willy Perelsztejn beleuchtet diesen eher unbekannten Aspekt der Nachkriegsgeschichte. Der BRF hat die Produktion unterstützt und im Gegenzug die Ausstrahlungsrechte erhalten. Wir zeigen "Ashcan" am Donnerstag um 20 Uhr. Hier ein Ausblick.

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