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Jockel Kremer: Ein Unikat geht in Rente

Ende des Monats ist Schluss für Georg "Jockel" Kremer. Nach 42 Jahren Laufbahn geht er, fast 62-jährig, in Pension - nicht zu verwechseln mit Ruhestand. Kaum jemand hat der Deutschsprachigen Gemeinschaft und ihrer Hauptstadt Eupen so sehr seinen Stempel aufgeprägt wie der aus städtischen Diensten ausscheidende Jockel Kremer - nicht als Politiker, nicht als Behördenchef, sondern als Verwaltungsangestellter. Als Mann des Wortes und der Tat, ein Multitalent mit einem Hang zum ausschweifenden Überzeugungsvortrag.

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